2002-2004 Ron Wood, Messen, Stars, Soave und ferne Länder

2002 – Ron Wood

Ron Wood mit Düsenberg
Ron Woods Düsenberg
Gerade hatten wir die Bodies unserer Starplayers mit gewölbtem Boden und gewölbter Decke umgestaltet und auf einem Prototypen extrem dünne Perlmuttstücke angeordnet (ein bisschen wie bei einer Zemaitis-Gitarre) und unser neues Duesenberg-eigenes Tremolo mit der simplen Saiteneinfädelung durch kleine Löcher in einem Block unter der Achs-Welle (anstatt diesen dünnen Pins für die Ball-Ends) und dem Rundhebel, der ja viel besser in der Hand liegt, installiert, da begab es sich, dass mein alter Freund Chris Jagger mit seiner Band Atcha einen Gig in Hannovers Blues Garage hatte. Die schauten natürlich bei uns vorbei und ich zeigte ihm diese Gitarre: „Wär das nicht was für Ron Wood von den Stones?“ „Of course“, sagte Chris. „ich weiß, wo der wohnt und bringe sie ihm vorbei.“ Gesagt, getan. Ron war begeistert. Sein mir übermittelter Kommentar: „Dieter made a tremolo that really stays in tune!“ Und schon spielte er diese Duesenberg auf allen Stones-Konzerten. Und wenn er sie nicht spielte, stand sie während des ganzen Konzerts samt einer ESP-Solid im Ständer neben seinem Amp. Chris schickte einen Haufen Fotos von Ronnie mit der Gitarre auf seinem Sofa, sowie eine handsignierte Kopie eines Selbstporträts mit Widmung: „Dieter, the guitar is superb“. (Ron ist übrigens auch ein versierter Maler.) Erfolg auf der ganzen Linie.
Gemälde von Ron Wood
Ron im Studio

nun ganz was anderes ... 2002 – Carl Carlton's Hochzeit auf Mallorca

Carl wohnte mit einer gewissen Natascha auf Mallorca. Zwecks spektakulärer Zelebration seiner Eheschließung lud er zu einem Balearischen Wochenende ein. Alles inklusive und großer Party auf einem Boot, was vor der Küste von Palma navigieren sollte.

Kleiderordnung: alle in weiß! Eine weiße Hose hatte ich mit, weil Sommer. Ich kam aber nicht umhin, mir in Campanet noch ein weißes Jacket zu erwerben, welches ich während dieses Events trug. Das hängt aber seitdem ungetragen bis heute in meinem Kleiderschrank in Madrid, was für ein Unsinn! Na, da kamen allerlei illustre Gäste wie Robert Palmer, Udo Lindenberg (samt Gorilla), Dieter Dierks, Bertram Engel und viele mehr. Den Tag über gab es ein heftiges Unwetter und die Festivität schien stark gefährdet. Aber gen 17 Uhr lichtete sich der Himmel und die Sonne kam hervor wie ein Engel. Die eigentlich geplante Livemusik ließ sich nicht realisieren, aber es war doch ein respektabler Event, sogar inklusive ins Meer springen vom Boot aus. Und Udo hat ohne Begleitung eine gekonnte Hochzeits-Hymne zum Besten gegeben. Da lernte ich auch Kurt Scheidegger kennen, einen Stones-Fan, mit dem ich bis heute bestens befreundet bin, und der einen speziellen Draht zu den Rolling Stones hatte – näheres hier im Kapitel 2003 …
Na ja, die Ehe mit Natascha hat nicht lange gehalten.
Mallorca Magazin

2002 – Larry Garner

2002 – Larry Garner
Mit Freude wurden wir gewahr, dass dieser super Blues-Mann eine Starplayer spielte, jawoll, in Hannovers Blues-Garage.

Chris Spedding

 Chris Spedding
Carl Carlton hat ihn drauf gebracht. Der alte Rocker Spedding hatte mal einen echten Hit mit dem Song „Motor Biking“ und spielte später in der Band von Brian Ferry. Es gibt auch eine DVD, wo er mit Robert Gordon im Paradiso (Amsterdam) spielt, 15 Songs mit unserer Duesenberg, praktisch ohne Nachstimmen und ohne gerissener Saite. Ein Urgestein des Rocks. W waren mächtig stolz, dass der so glücklich mit unserer Gitarre war.

Spedding im Paradiso, Amsterdam - Motorbiking: https://youtu.be/Pudb5V6mx8A

Dieter's Duesenberg-Band

 
Ich derweil musikalisch sehr aktiv mit meiner „Duesenberg“-Band, reichlich Konzerte im hannöverschen Raum. Ein sehr schönes Konzert hatten wir auf dem sog. „Lister-Meile-Fest, wo es während unseres Songs „After Dark“ vor der Bühne zu einer kleinen Schlägerei zwischen zwei Stadtstreichern kam. Der eine, ein zahnloser, hinfälliger Greis, attackierte einen jüngeren, eher Rocker-mäßig aufgestylten Typen, der tanzend den hilflosen Schlägen des agressivern Alten lediglich auswich und sich dabei über ihn lustig machte. Netterweise hatten wir das Konzert gefilmt. Das Video steht im Youtube und hat bis heute fast 4.500 Klicks erreicht. Siehe: https://youtu.be/_ddmsZsnKdw

Kurz drauf haben wir unsere CD „Morrison & More“ eingespielt. Mein alter Formentera-Freund Miro spielt da einige schöne Saxophon-Solos. Diverse Songs sind hier unter „Audio“ zu hören.

An neuen Duesenberg-Usern kamen außerdem hinzu: John Platania, dieser sehr dezente Musiker, der auf dem m.M. nach besten Van Morrison Doppel-Album, nämlich „It’s Too Late To Stop Now“ die Gitarre bedient. Und dazu die graue Eminenz Robby McIntosh, der über Carl eine DCC bekam.

Außerdem brachten wir als preiswerteste Gitarre die DSP-Starplayer Solidbody auf den Markt, eine Art verkleinerter TV mit aufgeleimter Ahorndecke, Schraubhals und zwei Humbuckern, am Steg der neue „Crunchbucker“. Die wurde immerhin im nächsten Jahr in England zur „Guitar Of The Year“ gewählt.

2003


Zuviel Arbeit in unserer Firma. So holte Ingo seinen ehemaligen Arbeitskollegen Daniel Frantz zu uns. Das war eine gute Aktion, weil Daniel super verlässlich und bis heute bei uns! Und wenig später kam ein weiterer Ex-Arbeitskollege zu uns, Ted Otto, der sich akribisch um den Wareneingang und später um künftige Auszubildende kümmerte.

2003 – Rolling Stones in Hannover

Rolling Stones Stage
Da waren sie mit ihrer gigantischen Bühne. Dabei muss ich erwähnen, dass ich Stones-Fan der ersten Stunde bin und sie für mich immer noch die Größten sind. Wir hatten schon alles klar gemacht für einen Backstage-Besuch, zumal meine Schweizer Freunde, Kurt und Edith Scheidegger zugegen waren. Kurt hatte seit jeher besten Kontakt zu den Stones, weil er im Jahre 1990  für die Stones-Tour zwei Zemaitis-Gitarren an Keith Richards ausgeliehen hatte – eine davon baugleich mit einer, die dem Keith bei einem Feuer verlustig gegangen war. Außerdem bildeten  Kurt und Edith den harten Kern einer Fan-Gruppe, die die Stones über diverse Europa-Tourneen zu allen Konzerten begleitet hatte. So wir alle bestens bekannt - Kurt wegen der zwei Zemaitis Gitarren und ich wegen Ronnies Starplayer - holte uns der vorgebriefte Johnny Starbuck, Ron’s Guitar-Tech, am Bühnenrand ab und geleitete uns in den heilige Backstage-Bereich.

Johnny hatte gerade neue Saiten auf „unsere“ Gitarre gezogen, was die Techs routinemäßig vor jedem Konzert bei allen Instrumenten machen. Das ist ein fester Bestandteil ihres Jobs. Und ich musste mir von Johnny ein Lob abholen für die Einfädelung der Saiten bei unserem Tremolo. Bei uns eben nicht mehr diese blöden Winz-Pins, von denen beim Saiten Aufziehen auf ein Bigsby immer die Ballends samt Saiten entschwinden.
Tremolo Block
Ach, und dann stellte er sie zu Rons anderen Gitarren ins Rack. Ihre Bestimmung war, bei „Midnight Rambler“ zum Einsatz zu kommen. Man beachte die Beschriftung! „Doozy“!
Guitar Rack
Wir schauten uns das alles an, um dann wieder ins Konzert-Geschehen zu entschwinden. Kurt fragte, ob ich ein Bier wollte. „Bitte sehr“. Kurz drauf kam er mit verheißungsvollem Blick und einigen soliden Plastikbechern zurück. Einen hob er hoch vor mein Gesicht, und ich konnte es nicht glauben: da war doch tatsächlich ein Foto der vier Stones drauf gedruckt, und der Ronnie mit „unserer“ Gitarre. Wow! Unfassbar! Und diese Becher müssen zu Zig-Tausenden auf der Tour verwendet worden sein.
Stones Becher
Es war ein super Konzert, wobei uns leider ein Security-Mann beim Fotografieren entdeckte und unsere Filme herausverlangte. Kurt hatte aber noch eine leere Filmrolle in der Hosentasche, die er diesem Idioten gegeben hat, sodass uns die wichtigsten Aufnahmen erhalten blieben. Seht selbst!
D, Johnny Starbuck & Edith
D, Johnny Starbuck & Edith


Und dann tauchte auch noch ein Video der Stones im Pariser Studio auf, Ronnie mit unserer Gitarre!

Und wir hatten den Herren eine dunkel-aubergine-farbene DCC nach Paris geschickt. Diese Gitarre wurde am 19. Juni 2020 auf der Auktion einer Bill-Clinton-Stiftung für sage und schreibe $ 156.250 Dollar versteigert!

https://www.julienslive.com/m/lot-details/index/catalog/320/lot/138679?url=%2Fm%2Fsearch%2F%3Fpage%3D14%26view%3Dlist%26key%3DRolling%2BStones%26sale%3Dundefined%26catm%3Dany%26order%3Dtimeleft%26live%3Dno%26hybrid%3Dno%26timed%3Dno%26regular%3Dno%26buynow%3Dno%26makeoffer%3Dno%26xclosed%3Dno%26featured%3Dno%26fbclid%3DIwAR3g9zMf2EMXDzQAgfeczlTEfcMls3ms-VIGZidEMSeRuPnMDV3PxJ7bx70#

"American" Tremolos

Um hier nochmal auf Ron Woods Begeisterung für unser Tremolo zurück zu kommen: Ich befürchte gar, dass diese amerikanischen Tremolos, die über die Jahrzehnte auf Gibsons, Guilds und Gretsch-Gitarren verbaut wurden, von den Gitarristen eher als dekorative Elemente ohne praktischen Nutzen geschätzt wurden, dass aber kaum ein Gitarrist die je benutzt hat, eben wegen ihrer fatalen Härmnisse. Tremolos als eine Art Angst-Faktor! Beim Saiten Aufziehen fängt es schon an, und bei dauernden Sich-Verstimmen hört es auf. So haben auch viele die Feder einfach herausgenommen und durch etwas Festes ersetzt.

Duesenberg-Tremolos haben diese Härmnisse nicht, aber wir mussten erstmal „kämpfen“, bis die Tremolos unserer Gitarren als hochprofessionelle Werkzeuge anerkannt waren. Und das war für viele Gitarristen eine absolute Neuentdeckung: ein Tremolo, das funktioniert!

Telecaster Buchsenblech Spreizer


In eine Tele-Body ein Original Buchsenblech-Set einzubauen, ist schon eine echte Nerverei, weil sich dieses kleine, rechteckige Plättchen in der Buchsenbohrung festsetzen muss. Dafür habe ich dieses Spreizwerkzeug entwickelt, mit dem das ganz leicht von der Hand geht. Man biegt das Plättchen nach innen, führt es auf die Schraube gespannt an die richtige Stelle, und zieht die Flügelmutter an, auf dass sich das Plättchen wieder gerade spreizt. Ha!

TMR9N Umbau-Set

Und so haben wir unsere Idee des unterwärts montierten Ballend-Blocks, durch den die Saiten gefädelt werden, schon in diesem frühen Jahr umgesetzt als Replacement-Set für Bigsby-Tremolos. Unsere Achswelle hat einen Durchmesser von 10mm, während die Bigsby-Achse ein amerikanisches Maß von umgerechnet 9,4mm hat. Also haben wir dafür eine Achse mit eben diesem Durchmesser fertigen lassen samt unterwärtigem Ballend-Block.

Der Austausch ist nicht ganz problemlos, weil man diese kleinen, eingepressten Pins per Zange aus der Welle herausziehen muss. Wenn dabei ein Pin abbricht, muss man halt das verbleibende Ende wegfeilen oder wegflexen. Sonst kriegt man die Welle nicht herausgezogen. Im Zweifel einen Gitarrenbauer verpflichten! Aber der Erfolg lohnt es!

Und es sollte noch bis ins Jahr 2020 brauchen, bis die Firma Bigsby unsere Idee kopiert hatte.

MANUAL SUPER TREMOLA Umbau-Set:

Zum Aus- und Einbau der Wellen benötigt man folgendes Werkzeug:

  1. Das Tremolo auf dem Tisch festzwingen
  2. Herauziehen der 6 Pins:
  1. Sprengring vorsichtig aufspreizen und abziehen. Dann die Welle herausziehen.
  2. Mit dem Imbusschlüssel die Madenschraube lösen, sodass der Hebelarm von der Welle abgenommen werden kann.
  3. Die neue Welle gut am Hebel festziehen und in das Tremologehäuse einführen.
  4. Nun den Ball-End-Block mit den 3 Kreuzschlitzschrauben anschrauben.

Fertig!

Ballend-Stopper Tailpiece


Es ist bedeutend komfortabler, wenn man die Saiten nicht durch die Löcher des Stop-Tailpieces fädeln muss, sondern sie einfach hinten einhängen kann. Aber da rutschen sie auch gerne mal heraus, was ebenfalls nervt. Deshalb hatte ich die Idee, hinten einen runden Balken unter Federspannung anzubringen, der die Ballends in ihren Löchern hält. Ist aber leider alsbald in der Garage „für nicht hinreichend verkaufstaugliche Erfindungen" gelandet ...

Soave, Italia:


Über mehr als ein Jahrzehnt fand stets im Mai im idyllischen, norditalienischen Städtchen Soave eine kleine Vintage-Gitarren-Messe statt. All dies im wunderschönen, mittelalterlichen Ambiente des Jahrhunderte alten Bürgermeisteramtes.


Unser Dixie Kidd war wie immer zugegen, ebenso Seniore Davoli als unser italienischer Importeur. In der Mitte Rick Harrison, damaliger HIWATT-Owner. Und es spielten da als „special guests“ Musiker wie Albert Lee, Jerry Donahue Johnny Highland, Larry Coryell und viele mehr.

Ein Typ aus Nizza berichtete mir, dass nun auch Brian Ray, Gitarrist in der Paul-McCartney-Band eine Starplayer spielte. Und es gab ein Restaurant, welches neben dem gut trinkbaren Soave-Wein diverse Gerichte aus Pferdefleisch anbot. Das ist ein super Fleisch, als Steak besser als eins vom Rind!


 
Diese kleine Messe wird leider schon seit 2015 nicht mehr fortgeführt. Ein Jammer. Die wirklich schönen Dinge kommen nicht wieder!

ZZ-TOP

Und im August kam dieses herrliche Email, nämlich auf Deutsch, von Google übersetzt, von ZZ-TOP bzw. „ZZ-OBERTEIL“ bezüglich Herrn „Rechnung F. Gibbons“:

Billy Gibbons ist ein echt witziger Typ, intelligent und humorvoll. Der hatte auch die Idee für unser späteres „Senior“-Modell und hat uns sogar eine kleine Skizze gezeichnet. Und Dusty Hill ist auch ein Schalk!

V-Caster

Die Zeit schien uns reif dafür, auch mal ein „fenderiges“ Modell herauszubringen. Zeit für die „V-Caster“! Wir wollten aber nicht derart in Fender’s Fußstapfen treten, sodass ich es vorzog, authentisch gewickelte Singlecoil-Spulen mit Alnico-Stabmagneten in unseren Humbucker-Gehäusen unterzubringen. Die passten da ohne Probleme rein, und sogar den Stegpickup haben wir Fender-mäßig schräg ins Gehäuse gesetzt. Das Tone-Poti war in Mittelstelllung inaktiv und fügte im Uhrzeigersinn gedreht den Mittelpickup dazu und senkte in der anderen Richtung die Höhen ab.

Alles schön ausgedacht, aber schlechte Verkaufserfolge: Das simple Gitarristen-Hirn tickt nun mal so: „Was so und so aussieht, muss auch so und so klingen“. Und was anders aussieht, aber genauso klingt >>  „ich nix verstehe ...“. Bittere Erfahrung, alsbald ab in die Garage für „Ausgemusterte Erfindungen“!

Jule Göls & Raab


Doch damit nicht genug! Meine Tochter Jule, KIKA-Moderatorin (Kinder-Kanal) wurde wegen eines Jubiläums in die Stephan Raab Show eingeladen und hat dem gleich unsere neue V-Caster überreicht, eine Gitarre in DSP-Form, etwas dünner und mit 3 Single-Coils in Humbucker-Gehäusen. Stephan – auch recht guter Gitarrist - war sehr erfreut, zumal der einer der ersten war, die sich schon 1996 im Rockshop Karlsruhe eine Duese erworben hatte. Der hat dann mit der Hausband gleich noch einen heißen Rock’n’Roll zum Besten gegeben. Meiomei, das habe einige Millionen Leute gesehen!</br />

Ein bewegtes 2003, und im selben Jahr war ich mindestens zweimal auf Formentera, immer als Quartier die wunderschöne Casita (Neben-Häuschen) des bereits erwähnten Saxophonisten Miro bewohnend. Da hatte ich im März den göldo-Katalog überarbeitet und im Herbst mein zweites Buch „Formentera Fieber“ geschrieben, in dem mein Protagorist Gerd Hammer erregende und erschreckende Dinge erlebt

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Ulli Heichers letzte Reise


Bei meinem sehr engen Freund Ulli, auch Bassist und Sänger unserer Band Rollinger, war ein Pankreas-Krebs diagnostiziert worden, so ziemlich das Schlimmste, was einem passieren kann. Ulli war ein super Typ, ein Schalk, ein genialer Worte-Verdreher, er konnte unglaubliche Geräusche machen, totaler Tower-Of-Power-Fan und darselbst ein genialer Bassist mit einer genialen Stimme. Kurz vor seinem Tode war er immerhin noch in der Lage, mit mir eine letzte Formentera-Reise anzutreten. Das hat ihn sicher noch ein wenigstens ein bisschen aus dem Trübsinn herausreißen können. Im darauf folgenden Februar ist er verstorben, ein großer Verlust.

Hier könnt Ihr nochmal seine Stimme hören:

Sweet Emma (Rollinger)

Easy Money (Lowel George)


Mit von der Partie: Hanno Grossmann (Gitarre), Rudi Käding (Drums) und meine Wenigkeit (Gesang & Gitarre)

Und noch ein schöner G&B-Artikel über den Carl ...